Aktuelles aus dem Projekt

Hinter den Kulissen – 02. Dezember 2020

Wissen – 30. November 2020

Inspiration - 25. November 2020


Kölner OptiWohn-Workshop im Online-Format

Die Stadt Köln wählt für OptiWohn eine Strategie der Vernetzung bestehender Angebote und Initiativen. Julia Egenolf erklärt in diesem Beitrag warum und worauf es dabei ankommt.

Wohnen für Hilfe: "Kleines Baugebiet" im Altbau

„Wohnen für Hilfe“ ist eine Wohnform, die Generationen verbindet – doch zugleich hilft sie, ungenutzten Wohnraum neu zu nutzen. Im Rahmen des Teilprojekts an der Uni Oldenburg untersucht Daniel, wie die Vermittlungsstellen in Deutschland funktionieren.

Zehn-Punkte-Plan für flächensparendes Wohnen

Das Bauen neuer Häuser und Wohnungen belastet das Klima von der Herstellung der Baustoffe bis zum Heizen der entstandenen Neubauten, dazu kommt der Flächenverbrauch. Es gilt also, weniger neu zu bauen und stattdessen bereits vorhandene Bestandsgebäude besser zu nutzen. Welche Instrumente dafür vorliegen, zeigt nun ein „Zehn-Punkte-Plan für flächensparendes Wohnen“.


Was ist OptiWohn?

Den städtischen Wohnraummangel zu lösen ist eine gesellschaftliche Frage, denn die Verteilung von Wohnraum in unseren Städten ist in eine Schieflage geraten. Aber auch Architektur und Stadtplanung werden durch den immensen Druck auf die Städte vor große Herausforderungen gestellt. Die gebaute Stadt muss neu gedacht und umgebaut werden, wenn Städte sich ressourcenschonend entwickeln sollen. Im Projekt OptiWohn nehmen wir alle drei Handlungsbereiche in den Blick und suchen nach kreativen Lösungen, die wir in drei Städten ausprobieren möchten. Lest weiter und erfahrt mehr über das Projekt und dessen  Team oder holt euch Wissen und Inspiration in unserem Blog.